Wie finde ich die passende Wohnung?

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Jeder Topf findet seinen Deckel. Dieses Sprichwort bezieht sich in erster Linie auf Beziehungen. Für jeden von uns gibt es, unter den 8 Milliarden Menschen, zumindest einen, der perfekt zu uns passt. Das Problem dabei ist allerdings, diesen passenden Deckel für den eigenen Topf zu finden. Ähnlich sieht es mit Immobilien aus. Zwar ist die Wahl der Wohnung natürlich nicht mit der Wahl des Partners zu vergleichen. Dennoch gibt es ein paar Parallelen. Auch bei der Wohnung gibt es so etwas, wie Liebe auf den ersten Blick. Blinde Begeisterung über einige Details lassen oft vorhandene Mängel und Probleme herunterspielen. In jedem Fall empfiehlt es sich, bei der Wahl von Partner, oder Wohnung, einen möglichst kühlen Kopf zu bewahren. So kann man eine rationale Bewertung vornehmen und sich ganz objektiv für, oder gegen etwas entscheiden. Aber das ist leichter gesagt, als getan. So gibt es etwa das aktuelle Angebot, das man berücksichtigen muss. Gerade bei Immobilien muss man sich häufig schnell entscheiden. Passende Lage, akzeptabler Grundriss und Kosten, die ins Budget passen, müssen schnell bewertet werden. Nimmt man die Wohnung nicht, könnte sie morgen schon an einen anderen Interessenten gehen. Aber wie kommt man überhaupt an den Punkt, sich für, oder gegen eine Wohnung entscheiden zu müssen? Wie finde ich die passende Wohnung? Auf diese Frage gibt es viele Antworten und zahlreiche Strategien. Wie immer hängt es von den Anforderungen, aber auch vom Budget ab.

Helle Wohnung und Privatsphäre

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Betritt man, als moderner Mensch, ein altes Bauernhaus, dann fällt als Erstes die niedrige Deckenhöhe auf. Die meisten von uns stoßen sich schon im Türrahmen den Kopf, aber auch im Raum fehlt die gewohnte Höhe. Das Zweite, das auffällt, ist das fehlende Licht. Winzige Fenster und viel dunkles Holz und Metall sorgen für eine bedrückende Stimmung. Klar, dass damals das oberste Ziel die Energieeffizienz war. Fenster sind Wärmebrücken, an denen wertvolle Heizenergie sinnlos verschwendet wird. Genauso erschweren hohe Räume das effiziente Heizen. Der Preis für die Energiesparmaßnahmen unserer Vorfahren waren drückende, dunkle Räume. Heute haben wir, dank modernen Baumaterialien, ganz andere Möglichkeiten. Auch wenn der Raum mehrere Meter hoch ist und über riesige Fensterfronten verfügt, lässt er sich recht einfach heizen. Dämmung, Mehrfachverglasung und Technik, wie die in Passivhäusern verwendete kontrollierte Wohnraumlüftung, oder Boden- und Wandheizung, unterstützen beim Heizen. Wir leben heute in hellen Räumen und genießen den Ausblick. Aber wie vertragen sich helle Wohnung und Privatsphäre? Herkömmliches Glas ermöglicht nicht nur den Bewohnern, nach draußen zu schauen, sondern lässt auch Einblicke in die Wohnung zu.

Welche Dachbeläge gibt es?

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Wer ein Haus besitzt, der weiß, dass es da und dort immer wieder Wartungsbedarf gibt. Viele Teile des Hauses haben eine begrenzte Haltbarkeit. Ist diese erreicht, dann erfüllen sie ihre Funktion nicht mehr optimal und es wird Zeit für eine Sanierung. Neben den Fenstern und Türen, oder der Fassade gehört auch das Dach zu den Teilen des Hauses, um die man sich immer wieder kümmern muss. Je nach Dachbelag hält ein Dach zwischen 40 und 100 Jahren. Spätestens dann muss der Dachbelag ausgetauscht und das Dach erneuert werden. Die Auswahl an Dachbelägen ist groß und jede Variante hat Vor- und Nachteile. Welcher Dachbelag also der beste ist, muss man individuell entscheiden. Abhängig ist die Entscheidung von verschiedenen Faktoren. Wie lange soll der neue Dachbelag halten? Welche Neigung hat das Dach? Wie schwer ist der Dachbelag. Berücksichtigt man alle Faktoren, dann bleibt eine Auswahl an Dachbelägen zur Wahl. Nicht zuletzt spielt bei der Entscheidung schließlich auch das Budget eine große Rolle.

Sitzfläche neu beziehen

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In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Europa die sogenannte Gründerzeit. Ein wirtschaftlicher Aufschwung sorgte für Wohlstand und die zunehmende Industrialisierung veränderte das Leben. Bekannt ist die Gründerzeit aufgrund verschiedener Bauten, nicht zuletzt aber aufgrund der Möbel. Gründerzeitmöbel ist bis heute ein Begriff, den man mit massiven Holzmöbeln verbindet, die meist bis heute nichts von ihrer ursprünglichen Pracht eingebüßt haben. Zusammen mit schweren Teppichen und dicken Tapeten dominierten die dunklen Möbel noch lange nach dem 19. Jahrhundert die Wohnzimmer. Wer sich für diesen Stil entscheidet, muss ihn konsequent durchziehen. Moderne Möbel, geprägt von klaren Linien und schlichtem Design, sowie lichtdurchflutete niedrige Räume mit hellen Böden und weißen Wänden, passen nicht zu den schweren Möbelstücken. Auch wenn sie heute noch in den Wohnungen der Großelterngeneration stehen, landen sie spätestens nach deren Tod beim Altwarenhändler. Heute wird die dominante Erscheinung der wuchtigen Schränke nicht mehr geschätzt. Möbel werden heute nicht mehr dafür gefertigt, Generationen zu überdauern. Allerdings gibt es heute auch ein Umdenken. Man kann eine Sitzfläche neu beziehen, statt einen neuen Stuhl zu kaufen, oder auch andere Möbel mit wenigen Handgriffen wieder reparieren. Nicht zuletzt leistet man damit auch einen Beitrag zum Umweltschutz.

Umzugskartons neu oder gebraucht

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Wer einen Umzug plant, der muss meist auch die Kosten im Blick behalten. Egal, ob man ein Umzugsunternehmen beauftragt, oder die meisten Handgriffe selbst macht, entstehen in vielen Bereichen Kosten. Auch wenn man seine Freunde als Umzugshelfer einsetzt, sollte man ihnen zumindest etwas zu essen und zu trinken anbieten. Damit der Hausrat und die Möbel unbeschadet ankommen, braucht man verschiedene Umzugshilfen. Rollbretter, Sackkarren, Decken, Luftpolsterfolie und Papier, um Geschirr und Gläser zu schützen, werden genauso benötigt, wie Umzugskartons, oder andere Behältnisse. Bedenkt man, dass die meisten Umzugshilfen nur für den Umzug notwendig sind und sie danach nicht mehr gebraucht werden, ist klar, dass man viele Dinge auch gebraucht kaufen kann. Speziell, wenn man versucht Kosten zu sparen, kann man mit wenig Aufwand günstig gebrauchte Umzugshilfen anschaffen. Größtenteils bekommt man die Dinge für weit weniger als die Hälfte des Neupreis. Oft sind die Verkäufer froh, die sperrigen Utensilien loszuwerden. Aber rechtfertigt sich der günstige Preis vielleicht dadurch, dass die Qualität nicht mehr gegeben ist. Macht es einen Unterschied, ob Umzugskartons neu, oder gebraucht sind, oder spart man vielleicht am falschen Ort?

Eine kleine Werkstatt einrichten

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Friedrich Schiller schreibt in seinem Drama Wilhelm Tell über den legendären Schweizer Freiheitskämpfer und seine Geschichte. Aus diesem Werk stammt ein Zitat, das wohl jeder ambitionierte Heimwerker kennt. Die Axt im Haus erspart den Zimmermann verkündet Schillers Wilhelm Tell, nachdem er ein Tor reparieren konnte. Der Spruch ist heute ein wenig überholt. Man repariert weniger, als früher. Dinge werden ausgetauscht und weggeworfen, statt Zeit in eine Instandhaltung zu investieren. Allerdings wandelt sich diese Sicht der Dinge langsam. Es entsteht ein Bewusstsein für die beschränkten Ressourcen und die Belastung der Ökosysteme, die durch die ständige Produktion neuer Waren verursacht wird. Also kommen auch Reparaturen wieder in Mode. Für größere Ausfälle etablieren sich Reparaturbetriebe, die Bring-In, oder Vor-Ort Services anbieten. Kleine Defekte kann man oft selbst beheben. Vereine organisieren Nachmittage, an denen erfahrene Handwerker Teile ihres Wissens an Laien weitergeben. Eine kleine Werkstatt einrichten zu wollen, passt also hervorragend zum Zeitgeist. Aber die Nachhaltigkeit ist nicht das einzige Argument.

Einbruchschutz einbauen lassen

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Es kommt ganz darauf an, wo man wohnt, aber in manchen Gegenden, fernab der Ballungszentren mitten in der Natur, kann auch den Mutigsten nachts ein mulmiges Gefühl überkommen. Im Einfamilienhaus mit kleinem Garten gibt es viele dunkle Ecken, in denen sich Einbrecher verstecken können und das Haus bietet an allen Ecken Möglichkeiten, einzudringen. Tatsächlich sollte man sich aber eher tagsüber fürchten, als nachts. Die meisten Einbrüche passieren, wenn niemand daheim ist. Einbrecher versuchen natürlich, den Bewohnern aus dem Weg zu gehen und nutzen die Zeit, in der die Familie in der Schule und beim Job ist. Sieht man manche Dokumentation, dann könnte man tatsächlich verzweifeln. Mit herkömmlichen Mitteln lässt sich ein Einbruch nicht verhinder. Es ist nur eine Frage der Zeit und jede Tür und jedes Fenster ist gewaltsam geöffnet. Soll man trotzdem Einbruchschutz einbauen lassen, oder hat das ohnehin keinen Sinn? Es ergibt durchaus Sinn, einen Experten mit dem Einbau einiger Schutzmaßnahmen zu beauftragen. Immerhin kann man einem Einbrecher so seine Arbeit deutlich erschweren und wenn er die Wahl hat, wird er sich ein anderes Opfer suchen.

Möbelmontage – Was man dazu wissen sollte

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Möbel machen aus den Räumen unserer Wohnungen und Häuser echten Wohnraum. Sie dienen unterschiedlichen Zwecken, sorgen dafür, dass wir es bequem haben und ausgeruht sind, schaffen Stauraum für unser Hab und Gut und sorgen für ein ergonomisches Arbeiten. Möbel entscheiden über den Eintrichtungsstil und können den Raum optisch entscheidend prägen. Vor Jahrzehnten waren Möbel fest verleimt und verschraubt. Sperrige Unikate, die nur in einem Stück zu transportieren waren. Heute werden Möbel in erster Linie unmontiert geliefert. Als Käufer sieht man sich dann einer oft stolzen Anzahl an Kartons und einer komplizierten und lückenhaften Bauanleitung gegenüber. Es gibt viel, was man bei der Möbelmontage falsch machen kann. Daher hier ein kleiner Überblick darüber, was man bei der Möbelmontage alles berücksichtigen sollte und was man wissen muss.

Alte Blumenerde neu aufbereiten

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Je nach Qualität kostet Blumenerde zwischen 5 und 50 Cent pro Liter. Achtet man darauf, torffreie Erde einzusetzen liegen die Kosten bei mindestens 20 Cent pro Liter. Auf Torf sollte man aus Gründen der Nachhaltigkeit auf jeden Fall verzichten. Tauscht man jedes Jahr die Erde in allen Pflanzgefäßen aus, dann geht das also ins Geld. Ein einzelner Blumentopf mit 20 Zentimetern Durchmesser fasst fast 5 LIter. Das ist allerdings noch ein verhältnismäßig kleines Pflanzgefäß und davon gibt es in Gärten und auf Balkonen etliche. Die alte Erde in den Töpfen hat wenig gemeinsam mit dem frischen und weichen Substrat, das man im Vorjahr in den Pflanzkübel, oder den Blumentopf gefüllt hat. Der Wurzelballen steckt nach einen Jahr meist in einem harten schwarzen Klumpen. Es scheint naheliegend die alte Erde einfach zu entsorgen. Aber kann man die alte Blumenerde neu aufbereiten und noch ein weiteres Jahr einsetzen? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen. Vielleicht kann man damit eine Menge Geld sparen.

Baustoffe online bestellen, oder im Baumarkt holen

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Gerade jetzt, wo die Coronakrise Europa und den Rest der Welt fest im Griff hat, boomt eine Branche ganz besonders. Der Onlinehandel legt fast schon täglich zu und die Paketdienste und Speditionen ächzen unter dem hohen Sendungsaufkommen. Aber auch ohne Pandemie geht der Trend ganz klar dazu, Dinge im Internet zu bestellen. Es ist bequemer und ein Vergleich ist deutlich einfacher. Bequem vom Sofa aus informiert man sich, liest Produktvergleiche und sucht sich schließlich über Vergleichsplattformen den besten Preis. So kommt es, dass immer mehr und immer exotischere Waren nach Hause geliefert werden. Von Gemüsekisten und anderen Lebensmitteln bis zum Möbelstück lässt man heute bequem liefern. Auch wenn dieser Trend durchaus seine Berechtigung hat und durch zahlreiche Vorteile überzeugt gibt es Grenzen. Spätestens dann, wenn die Logistikkosten ein Problem sind, wird es schwierig für den Onlinehandel mit dem stationären Handel mitzuhalten.