Umzug für Heimwerker: Die neue Wohnung vorbereiten für den Einzug

Umzug für Heimwerker: Die neue Wohnung vorbereiten für den Einzug auf baumarktblog24.de

Der Moment des Einzugs in eine neue Wohnung öffnet ein seltenes Fenster der Möglichkeiten für jeden passionierten Heimwerker. Eine leere Wohnung ist wie eine leere Leinwand, die nur darauf wartet, in ein Meisterwerk verwandelt zu werden. In dieser Phase des Umzugs, bevor das neue Kapitel des Wohnens beginnt, liegen unzählige Gelegenheiten verborgen, die eigenen vier Wände nicht nur zu renovieren, sondern sie wahrhaftig zu personalisieren und auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden.

Neue Trends und Innovationen auf der Internationalen Eisenwarenmesse 2023

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Die Internationale Eisenwarenmesse ist für mich, wie für viele andere Heimwerker und Profis aus der Branche, ein Highlight im Kalender. Diese Messe, die in Köln stattfindet, ist mehr als nur eine Veranstaltung – sie ist ein Treffpunkt für Innovationen, Trends und Netzwerke. Hier treffen sich Hersteller, Händler, und Handwerker aus aller Welt, um die neuesten Entwicklungen und Produkte in der Eisenwarenbranche zu präsentieren und zu entdecken. Die Bedeutung dieser Messe lässt sich kaum überschätzen. Sie ist eine zentrale Plattform für den Austausch von Ideen und Technologien und spielt eine wichtige Rolle bei der Formung zukünftiger Trends in der Branche. Hier werden nicht nur neue Produkte und Werkzeuge vorgestellt, sondern auch wertvolle Geschäftsbeziehungen geknüpft und gepflegt. Für Hersteller bietet sie eine einzigartige Gelegenheit, ihre neuesten Erfindungen einem breiten Publikum vorzustellen, während Einkäufer und Händler die Chance haben, sich einen Überblick über die neuesten Trends und Produkte zu verschaffen.

Revolution des Heimwerkermarktes: Online und Offline kombinieren

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Der Do-it-Yourself (DIY)-Markt hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Dieser Trend spiegelt sich in der zunehmenden Anzahl von Menschen wider, die sich für Heimwerkerprojekte interessieren und in die Umsetzung eigener Ideen investieren. Durch Online-Ressourcen, wie DIY-Portale und eigene YouTube-Kanäle, auf denen die unterschiedlichen Techniken erklärt und Projekte vorgestellt werden, ist es leicht an spezifische Informationen zu kommen. Mit dem Aufkommen dieser Online-Ressourcen und einer Vielzahl an leicht verfügbaren Werkzeugen und Materialien hat sich die DIY-Landschaft weiterentwickelt. Sie bietet nun sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Heimwerker umfassende Möglichkeiten. Diese Entwicklung hat auch dazu geführt, dass die Grenzen zwischen traditionellen Einkaufsmethoden und dem digitalen Markt verschwimmen, was eine neue Ära für den Heimwerkermarkt einläutet. Nützt man beide Welten, also besucht in einigen Fällen den Baumarkt und nutzt in anderen Fällen Online-Angebote, dann kann man das Beste aus beiden Welten kombinieren. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Auf den Millimeter genau: Wie der Zollstock die Welt formte

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Der Zollstock, ein unverzichtbares Werkzeug in nahezu jedem Handwerkskoffer, ist ein Symbol für Präzision und Vielseitigkeit in der Messung. Seine Geschichte reicht weit zurück und ist eng mit der Entwicklung des Handwerks und der Bautechnik verknüpft. Heute findet der Zollstock weltweit Verwendung in zahlreichen Berufen und Haushalten. Seine einfache Handhabung, verbunden mit der Fähigkeit, sowohl kleine als auch größere Längen exakt zu messen, macht ihn zu einem unersetzlichen Helfer. Ob im Bauwesen, in der Architektur oder bei Heimwerkerprojekten – der Zollstock spielt eine zentrale Rolle, wenn es um genaue Abmessungen und die Umsetzung präziser Pläne geht. Seine robuste Konstruktion und die Fähigkeit, sich kompakt zusammenklappen zu lassen, unterstreichen seine praktische Bedeutung im täglichen Einsatz.

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Entstehung und Geschichte des Zollstocks

Der Zollstock, wie wir ihn heute kennen, hat seine Wurzeln weit in der Vergangenheit. Schon im Mittelalter wurden Messinstrumente verwendet, die dem heutigen Zollstock ähneln. Damals maß man einen Zoll als den zwölften Teil eines Fußes. Es gab Stöcke, die die Länge eines Fußes hatten und in zwölf Zoll-Abschnitte unterteilt waren. Diese frühen Versionen des Zollstocks waren entscheidend für genaue Längenmessungen in verschiedenen Handwerken und im Bauwesen​. Die erste dokumentierte Erwähnung des Zollstocks datiert aus dem Jahr 1488 in Deutschland. Es wird vermutet, dass ein Holzschnitzer aus Nürnberg den Zollstock als Messwerkzeug entwickelt hat, vor allem zur präzisen Messung von Holz für Möbel und andere Gegenstände​. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts finden sich in Diderots „Encyclopédie“ Abbildungen von Gelenkmaßstäben, die den modernen Zollstöcken stark ähneln. Diese frühen Versionen wurden mit Nieten zusammengehalten. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden dann Modelle mit Federn in den Gelenken entwickelt. Diese Innovation ermöglichte es, den Maßstab sowohl im gestreckten als auch im gefalteten Zustand zu arretieren. Die Brüder Franz und Anton Ullrich aus Maikammer meldeten 1886 ein Patent für dieses Federgelenk an. Gustav Ullrich, der Neffe des Erfinders Anton Ullrich, gründete 1889 das Unternehmen Stabila, das sich auf die Herstellung von Zollstöcken spezialisierte und noch heute existiert​​​.

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Der Zollstock ist mit vollem Recht schon lange in jedem gut sortierten Werkzeugkasten enthalten

Internationaler Durchbruch

Fast zeitgleich entwickelte der Schwede Karl-Hilmer Johansson Kollén einen zusammenklappbaren Maßstab, der neben dem Schwedischen Zollmaß auch die neu eingeführte Zentimeterskalierung besaß. Dieser Maßstab fand große Beachtung und trug zur internationalen Verbreitung des Zollstocks bei​​. Seit seiner internationalen Verbreitung Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Zollstock stetig weiterentwickelt, nicht nur in seiner Funktionalität, sondern auch in Bezug auf die verwendeten Materialien und Herstellungstechniken. Die typischen Merkmale eines Zollstocks umfassen seine Länge, Gliederung und das verwendete Material. Die Standardlänge variiert je nach Region, häufig finden sich jedoch zwei Meter lange Zollstöcke, die in 10 gleich lange Abschnitte gegliedert sind. Diese Gliederung ermöglicht es, den Zollstock kompakt zusammenzufalten und erleichtert das genaue Messen von längeren Strecken.

Modernes Material

In Bezug auf Materialien hat der Zollstock eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Ursprünglich aus Holz gefertigt, ein Material, das für seine Robustheit und Langlebigkeit bekannt ist, finden sich heute auch Varianten aus Kunststoff und Metall. Kunststoffzollstöcke bieten den Vorteil der Leichtigkeit und oft auch einer größeren Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit und chemischen Substanzen. Metallzollstöcke, insbesondere jene aus Aluminium, sind für ihre Stabilität und Langlebigkeit geschätzt, insbesondere in rauen Arbeitsumgebungen. Die Herstellung von Zollstöcken hat sich ebenfalls weiterentwickelt, wobei die Qualität maßgeblich von der Präzision der Skalierung und der Robustheit der Gelenke abhängt. Hochwertige Zollstöcke zeichnen sich durch eine genaue und dauerhafte Skalierung aus, die auch bei häufigem Gebrauch nicht abnutzt. Die Qualität der Gelenke bestimmt, wie gut der Zollstock im ausgeklappten Zustand seine Form behält und wie leicht er sich falten und entfalten lässt. Insgesamt ist der Zollstock ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie ein traditionelles Werkzeug durch Innovation in Material und Herstellung weiterhin eine zentrale Rolle in verschiedenen Handwerks- und Bauberufen spielt.

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Es gibt Zollstöcke in unterschiedlichen Farben und verschiedenen Materialien. Damit werden sie nicht nur an die jeweilige Aufgabe angepasst, sondern sprechen auch optisch an

Einsatzgebiete

Der Zollstock ist ein vielseitiges Messinstrument, das in einer Reihe von Bereichen eine zentrale Rolle spielt.

Handwerk und Bauwesen

Im Handwerk und Bauwesen ist der Zollstock unverzichtbar. Er wird für die präzise Messung von Materialien, Abständen und Flächen verwendet. Seine Robustheit und Genauigkeit sind entscheidend für die Qualität von Bauarbeiten, egal ob es sich um Großprojekte oder kleinere Handwerksarbeiten handelt.

Heimgebrauch

Auch im Heimbereich ist der Zollstock ein häufig genutztes Werkzeug. Heimwerker verwenden ihn für eine Vielzahl von Aufgaben, von der Möbelmontage bis hin zu Renovierungsarbeiten. Die einfache Handhabung und die Flexibilität, sowohl kleine als auch größere Maße abzumessen, machen ihn zum idealen Helfer für DIY-Projekte.

Spezielle Berufe

In spezialisierten Berufen wie der Architektur und Innenarchitektur ist der Zollstock ebenso unentbehrlich. Er wird verwendet, um genaue Raummaße zu ermitteln, was für die Planung und Gestaltung von Innenräumen essenziell ist. Auch in der Landschaftsarchitektur und im Städtebau spielt er eine wichtige Rolle, indem er hilft, genaue Pläne und Modelle zu erstellen.

In allen diesen Bereichen vereint der Zollstock Präzision mit einfacher Handhabung, was ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der modernen Welt macht.

Variantenreich

Zollstöcke sind in verschiedenen Varianten erhältlich, die sich in ihren Eigenschaften und Anwendungsbereichen unterscheiden.

Standardmodelle

Die gängigsten Zollstöcke sind aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt und in der Regel zwei Meter lang. Sie sind robust, langlebig und für allgemeine Messaufgaben geeignet. Die Einteilung in Zentimeter und/oder Zoll ermöglicht eine präzise Messung.

Spezialisierte Zollstöcke

Für spezifische Anforderungen gibt es spezialisierte Zollstöcke, wie wasserfeste oder flexible Modelle, die besonders in rauen oder feuchten Umgebungen eingesetzt werden können. Einige sind extra widerstandsfähig oder für spezielle Messaufgaben konzipiert.

Digitale Zollstöcke

Die Einführung digitaler Zollstöcke hat die Messgenauigkeit und Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert. Sie bieten digitale Anzeigen, können Messwerte speichern und oft sogar berechnen. Diese technologischen Fortschritte erleichtern komplexe Messaufgaben erheblich.

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Zollstöcke mit einem Aufdruck zu individualisieren macht sie zu einer ausgezeichneten Werbefläche. Ein individualisierter Zollstock ist außerdem eine echte Anerkennung für jeden Hobby-Heimwerker, oder Profi

Bedruckte Zollstöcke

Ein interessanter Aspekt ist, dass klassische Zollstöcke auch bedruckt werden können. Dies macht sie zu einem hervorragenden Werbegeschenk oder zu einem persönlichen Geschenk für langjährige Mitarbeiter oder Freunde. Durch das Bedrucken mit einem Firmenlogo oder einer persönlichen Botschaft, wie sie bei Zollstock Fritz angeboten wird, werden sie zu einem individuellen und praktischen Präsent, das sowohl nützlich als auch erinnerungswürdig ist.

Die Konkurrenz: Das Rollmaßband

Neben dem Zollstock findet sich im Werkzeugkasten oft auch ein Rollmaßband. Das Meßinstrument steht in direkter Konkurrenz mit dem Zollstock. Zollstöcke werden aber oft gegenüber Rollmaßbändern bevorzugt, da sie verschiedene Vorteile bieten, die von den spezifischen Anforderungen und Anwendungen abhängen.

Robustheit und Präzision

Zollstöcke sind in der Regel robuster und bieten oft eine größere Präzision bei der Messung, was sie für Anwendungen mit höheren Anforderungen an die Genauigkeit besonders geeignet macht, wie im Maschinenbau, Werkzeugherstellung und in der Mess- und Prüftechnik.

Anwendungsfälle für Zollstöcke

Zollstöcke werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, beispielsweise im Bauwesen zur Messung von Abmessungen von Gebäuden und Bauteilen, in der Holzbearbeitung, im Maschinenbau, in der Mess- und Prüftechnik, im Ingenieurwesen, bei Reparatur- und Wartungsarbeiten, in der Schreiner- und Tischlerarbeit, bei Maler- und Lackiererarbeiten, in der Elektrotechnik sowie in der Raumfahrt- und Luftfahrtindustrie. Sie sind besonders geeignet für präzise und statische Messungen wie Längen, Durchmesser, Tiefen und Winkel​.​

Anwendungsgebiet für das Maßband

Rollmaßbänder hingegen sind flexibler und können um Ecken und Kurven gebogen werden, sind aber weniger robust und weniger genau als Zollstöcke. Sie eignen sich besser für flexible und mobile Messungen. Rollmaßbänder sind ideal für eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen Flexibilität und Mobilität im Vordergrund stehen. Sie eignen sich hervorragend für das Messen unregelmäßiger oder gekrümmter Oberflächen, wo starre Messwerkzeuge wie Zollstöcke an ihre Grenzen stoßen. In der Innenraumgestaltung und beim Anpassen von Stoffen, beispielsweise in der Schneiderei oder beim Möbelbau, ermöglicht das Rollmaßband das genaue Abmessen von Stofflängen oder Raumabmessungen. Auch in der Landschafts- und Gartengestaltung sind Rollmaßbänder unverzichtbar, um die Abstände und Konturen von Gartenwegen oder Beeten zu bestimmen. Ihre leichte Bauweise und die Möglichkeit, sie kompakt aufzurollen, machen sie zudem zu einem bevorzugten Messinstrument in Situationen, in denen Mobilität und schnelle Messungen erforderlich sind.

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Ein Zollstock ist langlebig. Auch wenn er auf den ersten Blick sperriger, als ein Rollmaßband erscheint, hat er bestechende Vorteile

Was beim Kauf eines Zollstocks beachten?

Bei der Auswahl des richtigen Zollstocks gibt es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Werkzeug sowohl den spezifischen Anforderungen als auch dem Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht.

Bestimmung des Verwendungszwecks

Zunächst sollte man den Hauptverwendungszweck des Zollstocks festlegen. Für allgemeine Heimwerkerarbeiten reicht oft ein Standardmodell aus Holz oder Kunststoff. Für professionelle Anwendungen im Bauwesen, in der Architektur oder im Ingenieurwesen sind jedoch höherwertige Zollstöcke mit präziseren Messskalen und robusteren Materialien empfehlenswert.

Materialwahl

Holzzollstöcke sind klassisch, robust und langlebig, können jedoch bei Feuchtigkeit Schaden nehmen. Kunststoffmodelle sind leichter und oft widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit und Chemikalien. Metallzollstöcke bieten die höchste Robustheit und Langlebigkeit, sind aber schwerer. Die Wahl des Materials sollte sich also nach den Arbeitsbedingungen und persönlichen Vorlieben richten.

Messgenauigkeit und Qualität

Die Genauigkeit der Messskala ist entscheidend. Zollstöcke mit einer hohen Genauigkeitsklasse sind für präzise Messungen unerlässlich. Es lohnt sich, in ein Qualitätsprodukt zu investieren, insbesondere wenn genaue Messungen erforderlich sind. Hochwertige Zollstöcke haben oft eine dauerhafte Skalierung, die nicht leicht abnutzt.

Flexibilität und Handhabung

Einige Zollstöcke bieten zusätzliche Flexibilität oder spezielle Eigenschaften wie magnetische Enden, digitale Anzeigen oder integrierte Wasserwaagen. Diese Zusatzfunktionen können in bestimmten Situationen sehr nützlich sein und sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis geht es darum, ein Gleichgewicht zwischen Qualität und Kosten zu finden. Ein teurerer Zollstock mit zusätzlichen Funktionen und höherer Genauigkeit kann eine lohnende Investition sein, insbesondere für Fachleute. Für gelegentliche Heimwerkerarbeiten kann jedoch ein einfacheres und kostengünstigeres Modell ausreichend sein.

Umweltaspekte

Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, sollte auf Zollstöcke aus umweltfreundlichen Materialien und nachhaltiger Produktion achten. Produkte aus recycelten Materialien oder aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern sind hier vorzuziehen.

Indem man diese Faktoren berücksichtigt, kann man einen Zollstock auswählen, der sowohl den persönlichen als auch den beruflichen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Messbare Geschichte

Abschließend lässt sich festhalten, dass der Zollstock weit mehr ist als nur ein einfaches Messwerkzeug. Seine reiche Geschichte, die von den einfachen Holzmaßstäben des Mittelalters bis hin zu den heutigen hochmodernen digitalen und bedruckbaren Varianten reicht, spiegelt die Entwicklung von Handwerk und Technik wider. In seiner Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit hat er sich als unverzichtbar in zahlreichen Berufsfeldern und im alltäglichen Gebrauch etabliert. Dabei spielen nicht nur die Genauigkeit und Robustheit eine Rolle, sondern auch die Nachhaltigkeit und das Umweltbewusstsein in der Produktion. Die richtige Auswahl eines Zollstocks, angepasst an die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen des Nutzers, kann maßgeblich zur Effizienz und Genauigkeit der Arbeit beitragen. Ob im professionellen Einsatz oder für Heimwerkerprojekte, der Zollstock bleibt ein Symbol für Präzision und Zuverlässigkeit. Seine fortwährende Evolution und Anpassung an moderne Anforderungen sichern ihm einen festen Platz in der Welt der Messwerkzeuge, sowohl heute als auch in der Zukunft.

Top 10 Werkzeuge für Einsteiger: Deine Grundausstattung für das Heimwerken

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Das Heimwerken hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Trend entwickelt. Immer mehr Menschen entdecken die Freude und den Nutzen des Selbermachens in den eigenen vier Wänden. Sei es die Renovierung eines Zimmers, das Aufhängen eines Bildes, oder das Basteln von individuellen Möbelstücken – das Heimwerken bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Zuhause zu verschönern und den eigenen Ideen freien Lauf zu lassen. Doch egal, ob du gerade erst deine Leidenschaft für das Heimwerken entdeckst oder bereits Erfahrung gesammelt hast, eines ist unverzichtbar: eine solide Grundausstattung an Werkzeugen. Diese Grundausstattung bildet das Rückgrat jedes erfolgreichen Heimwerkers. Sie ermöglicht es dir, Projekte effizient und sicher umzusetzen, egal ob du einfache Reparaturen durchführst oder anspruchsvolle DIY-Projekte angehst. In diesem Artikel stellen wir dir die Top 10 Werkzeuge für Einsteiger vor, die du unbedingt in deinem Werkzeugkasten haben solltest. Wir zeigen dir, warum jedes dieser Werkzeuge wichtig ist und worauf du beim Kauf achten solltest. Außerdem geben wir dir einige Einkaufstipps und Sicherheitsratschläge, damit du bestens gerüstet bist, um deine Heimwerkerprojekte in Angriff zu nehmen. Tauche ein in die Welt des Heimwerkens und erfahre, wie eine solide Grundausstattung dir die Türen zu aufregenden DIY-Abenteuern öffnet.

Abreissen oder Renovieren?

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Das erste Haus baust du für deinen Feind, das zweite für deinen Freund und das dritte für dich selbst. Zumindest das Sprichwort geht davon aus, dass man mit jedem Hausbau neue Erfahrungen sammelt. Erfahrungen, die helfen, es beim nächsten Mal besser zu machen. Tatsächlich birgt der Hausbau zahlreiche Fallen. Fehler, die man machen kann und die man vielleicht beim ersten Hausbau nicht bedenkt. Entscheidet man sich dafür, ein Haus zu bauen, dann bedeutet das eine lange Zeit der Entbehrungen. Über einen langen Zeitraum ist man mit den Bauarbeiten beschäftigt und nimmt finanzielle Einbussen in Kauf. Freizeit und Geld fließen in das Bauprojekt. Naheliegend erscheint daher die Idee, in ein bestehendes Haus zu investieren. Zwar kostet das auch Geld, braucht aber bei Weitem nicht so viel Zeit. Bedenkt man aber, dass der Innenausbau auch sehr zeitintensiv sein kann und dass eine Renovierung oft aufwändiger ist, als ein Neubau, dann relativieren sich die Vorteile der Idee. Zwar hat man als Heimwerker auch Freude daran, Dinge zu reparieren und nicht zuletzt kann ein altes Haus, das man Stück für Stück renoviert, auch ein spannendes Projekt sein. Entscheidet man sich dafür, eine Bestandsimmobilie zu adaptieren und zu renovieren, dann muss man mit dieser Entscheidung für eine sehr lange Zeit leben. Abreissen, oder Renovieren ist also nicht nur eine Frage des Geldes und der aufgewendeten Zeit. Es geht auch um Haustechnik, Baustandards und natürlich den Grundriss, mit dem man den Rest seines Lebens, oder zumindestens so lange man in dem Haus wohnen wird, leben muss. Man muss also gut abwägen, ob man ein Haus abreisst, oder mit der bestehenden Bausubstanz arbeitet.

Gründe für einen Abriss

Auf den ersten Blick sieht ein Häuschen, das seit mehreren Jahrzehnten seinen Zweck erfüllt, vielleicht sehr gut aus. Die Fassade wirkt, bis auf ein paar, kaum erwähnenswerte Risse, ganz ansehnlich. Am Dach müssen vielleicht ein paar Dachziegel ausgetauscht werden und im Inneraum müssen die auffälligen Tapeten und die Spannteppiche durch ordentliche Beläge ersetzt werden. Dann scheint es sich oft um ganz passablen Wohnraum zu handeln. Allerdings liegt die Tücke oft im Detail. Bauliche Mängel sind oft auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Steht das Haus auf einer nicht, oder nur unzureichend isolierten Bodenplatte, die auch noch viel zu dünn ist, dann ist das energetisch sehr nachteilig. Außerdem dringt so oft Feuchtigkeit ins Haus. Auch die Wände leiden, wenn sie kein entsprechendes Fundament haben, an aufsteigender Feuchtigkeit. Fehlende Dämmung senkt die Energieeffizienz und oft schlummern schwere Schäden an der Bausubstanz und andere bauliche Mängel hinter dem Verputz und unter dem Parkett. In den wenigsten Fällen ist der bestehende Grundriss zeitgemäß. Alte Wände sollen durchbrochen, oder komplett entfernt werden. Neue Wände müssen hochgezogen werden. Die Elektroinstallation und die Heizung entsprechen bei Weitem nicht modernen Standards und sind im schlimmsten Fall lebensbedrohlich. Energetische Pläne und architektonische Vorhaben müssen mit Statikern, Architekten, Heiungstechnikern und Elektrikern besprochen, geplant und umgesetzt werden.

Abriss, oder Neubau

Die Entscheidung, ein Haus abzureissen und neuzubauen, kann also mehr Vorteile haben, als die Renovierung. Es muss daher genau abgewogen werden, wie man vorgeht. Konkret sprechen diese Punkte dafür, ein Haus abzureissen:

Gründe, die für einen Hausabriss sprechen

Ist das Haus alt und baufällig und passt es einfach nicht zu den eigenen Bedürfnissen, ist oft der Abriss die bessere Wahl. Hat man darüber hinaus keine emotionale Bindung an das Haus und hängen keine Erinnerungen daran, dann sind wahrscheinlich die vergleichsweise hohen Sanierungskosten und die schlechte Energiebilanz des alten Hauses, entscheidend für die Entscheidung für einen Abriss.

Bauliche Mängel und Baufälligkeit

  • Stark verfallene Struktur, instabile Fundamente oder tragende Elemente.
  • Bautechnische Defizite, die eine Sanierung unwirtschaftlich machen.

Hoher Sanierungsaufwand

  • Kosten für Sanierungsarbeiten übersteigen 75 Prozent der Neubaukosten.
  • Umfangreiche Modernisierungen, insbesondere im Energiebereich, sind erforderlich.

Nicht umsetzbare Architekturpläne

  • Die vorhandene Struktur lässt sich nicht gemäß den eigenen Vorstellungen umgestalten.

Schadstoffbelastung und Gesundheitsrisiken

  • Vorhandensein gesundheitsgefährdender Materialien wie Asbest oder toxische Substanzen.

Energetische Ineffizienz

  • Altbau ist nicht vollständig energetisch aufrüstbar, hohe Energieverluste.

Barrierefreiheit und Modernisierung

  • Notwendigkeit, das Gebäude barrierefrei zu gestalten, was eine umfassende Modernisierung erfordert.

Emotionaler Bezug fehlt

  • Fehlende emotionale Bindung zum Gebäude, das eher als Investition gesehen wird.
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Manche alte Häuser haben einen Charme, den man nicht durch einen Abriss zerstören möchte. Stattdessen strebt man danach, ihn bei einer behutsamen Renovierung zu bewahren

Gründe, die für eine Renovierung sprechen

Oft sind Häuser, auch wenn sie in die Jahre gekommen sind, einfach hübsch. Ein altes Haus hat meist mehr Charme, als ein moderner Neubau. Außerdem ist eine Renovierung, auch wenn sie nicht unbedingt billiger ist, meist schneller durchzuführen, als ein Abriss und Neubau. Auch kann man die Renovierung in Etappen erledigen und damit Arbeitsaufwand und Kosten über Jahre verteilen.

Historischer oder emotionaler Wert

  • Gebäude hat kulturellen oder historischen Wert, der erhalten werden soll.
  • Starke emotionale Bindung an das Haus, das mit Erinnerungen verbunden ist.

Mögliche Kostenersparnis

  • Sanierungskosten sind niedriger als Abriss und Neubau.
  • Teilsanierung kann ausreichen, um das Gebäude aufzuwerten.

Architektonischer Charme

  • Besondere Architektur oder charakteristisches Design, das erhalten werden soll.

Schnellere Umsetzung

  • Renovierung erfordert oft weniger Genehmigungen und Vorbereitungszeit als ein Abriss.

Nachhaltigkeitsaspekt

  • Vermeidung von Ressourcenverschwendung durch den Erhalt bestehender Strukturen.

Integration moderner Technologien

  • Möglichkeit, energieeffiziente Technologien und Smart-Home-Systeme zu integrieren.

Anpassungsfähigkeit und Flexibilität

  • Schrittweise Renovierung ermöglicht Anpassungen an veränderte Bedürfnisse.

Schutz historischer Bausubstanz

  • Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung des kulturellen Erbes.
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Für einen Abriss braucht man nicht nur professionelles Gerät, sondern auch viel Erfahrung. Es sind zahlreiche gesetzliche Vorgaben einzuhalten und nicht zuletzt ist die Arbeit sehr gefährlich

Kalkulation der Abrisskosten

Entscheidet man sich für einen Abriss, dann geht es daran, ein Unternehmen mit dem Abriss zu beauftragen. Unternehmen, wie ein professionelles Abbruchunternehmen Euskirchen, sind notwendig, um die Immobilie zu entfernen. Sie verfügen über die notwendigen Maschinen und sind Experten, wenn es um die Entsorgung geht. Entscheidend für die Kosten sind die Größe des Gebäudes und die Art der verwendeten Baumaterialien. Ob das Haus leicht erreichbar ist, ob Bäume und andere Gebäude die Arbeiten behindern und grundsätzlich die Lage der Immobilie sind Faktoren, die die Kosten für den Abriss beeinflussen können. Man kann etwa von 50 bis 100 Euro pro Quadratmeter ausgehen. Viel vom Abriss muss kostenpflichtig entsorgt werden. Andere Materialien kann man verkaufen und einem Recycling zuführen. Die Kosten für den Abriss müssen rechtzeitig kalkuliert und abgewogen werden. Schließlich sind sie ein Teil der Baukosten, die man für das Bauprojekt vorsehen muss. Auch die Dauer des Abrisses muss um Zeitplan berücksichtigt werden. Der Schutt muss entfernt werden, bevor mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden kann. Fakten, die in der Planung Berücksichtigung finden müssen.

Kosten senken durch Eigenleistungen

So, wie man beim Hausbau mit der eigenen Arbeitsleistung Kosten einsparen kann, kann man auch beim Abriss durch Mitarbeit, Kosten gering halten. Zwar ist es kaum möglich und auch nicht sinnvoll, selbst Wände umzulegen, oder Schutt zu sortieren. Man kann aber schon damit Aufwand für das Abrissunternehmen sparen, indem man den Innenraum des Gebäudes räumt. Alte Möbel und Hausrat kann in Mulden für die Abholung bereitgestellt werden. In Absprache mit dem Unternehmer können auch Bodenbeläge aus Holz und andere Wertstoffe vor dem eigentlichen Abriss abgebaut werden. Auch den Platz für Arbeitsmaschinen kann man vorbereiten. Alter Baumbestand, der ohnehin für den Neubau entfernt werden muss, kann in Eigenleistung entfernt werden. Allerdings erfordert das Fällen eines Baumes mit mehr als 80cm Umfang, gemessen in 1 Meter Höhe, eine Genehmigung. Hier muss man zusätzlich auf die Jahreszeit achten, denn während der Brutsaison heimischer Vögel ist das Fällen meist untersagt. Durch Eigenleistungen können die Kosten für den Abriss durchaus gesenkt werden. Ob sich das rechnet, muss mit dem Abrissunternehmen besprochen werden. Oft sind die Leistungen, die man selbst erbringen kann, wenig Aufwand für den Profi und bringen nur eine minimale Ersparnis. Abrissarbeiten selbst muss ein Profi durchführen. Macht man hier Fehler kann das lebensgefährlich sein.

Gesetzliche Vorgaben und Genehmigungen

Die Baumschutzverordnung ist nicht die einzige Vorgabe, die man einhalten muss. Abbruchanträge und entsprechende Genehmigungen sind erforderlich, um ein Haus, oder Teile davon abzureissen. Der Ablauf und die Zuständigkeiten dafür sind regional unterschiedlich. Man muss sich an in die jeweilige Bauordnung halten und entsprechende Anträge stellen, sowie Fristen einhalten. Auch die Kosten variieren regional. Auf jeden Fall muss man die Frage des Denkmalschutzes klären. Liegt Denkmalschutz für das Gebäude vor, darf es auf keinen Fall abgerissen werden. Auch größere Veränderungen sind dann unmöglich. Eine Frage, die man unbedingt vor dem Kauf klären muss. Besteht Denkmalschutz, ist ein Abriss unmöglich und eine Renovierung nur unter strengen Auflagen möglich.

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Beim professionellen Abriss werden die Rohstoffe sauber getrennt und einem Recycling zugeführt

Entscheidung für oder gegen einen Hausabriss

Es gibt mehrere Untersuchungen und Studien, die sich mit der Frage des Abrisses im Vergleich zum Neubau von Gebäuden beschäftigen. Diese Studien untersuchen verschiedene Aspekte wie Kosten, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und andere Faktoren, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Hausbesitzer, Investoren und Planer zu schaffen. Allerdings hängen die tatsächlichen Kosten von sehr individuellen Faktoren ab. Um sie wirklich beurteilen zu können, kommt man nicht umhin, sich Angebote für den Umbau, bzw. für die Renovierung und für Abriss und Neubau einzuholen. Erst dann kann entscheiden, ob es wirtschaftlicher ist, das bestehende Haus zu adaptieren, oder ein neues zu Bauen. Liegen die Umbaukosten bei mehr als drei Viertel der Neubaukosten, ist der Neubau die bessere Entscheidung. Man bekommt damit ein modernes Haus, das aktuellen Standards entspricht. Allein die Energieeffizienz bringt eine laufende Kosteneinsparung. Außerdem lebt man in einem Haus, das genau den eigenen Erwartungen entspricht.

Planung und Durchführung eines Hausabrisses

Hat man dich für einen Abriss entschieden, dann ist der erste Schritt, ein Abrissunternehmen anzufragen. So bekommt man nicht nur ein Angebot, sondern auch entsprechende Beratung. Selbst darf man den Abbruch auf keinen Fall durchführen. Die Gefahren sind viel zu groß und ohne Fachkenntnis läuft man Gefahr, Umweltschäden zu verursachen und Dinge im Umfeld zu beschädigen. Natürlich gefährdet man mit einem unsachgemäßen Abriss auch Leib und Leben. Der Profi kann entsprechende Genehmigungen einholen und einen Zeitplan aufstellen. Etwaige Vor-, bzw. Eigenleistungen kann man direkt besprechen und entscheiden, ob es günstiger ist, Dinge selbst zu tun. Themen, wie beispielsweise die Kampfmittelfreiheit, stehen für professionelle Abrissunternehmen selbstverständlich auf der Checkliste. Als Kunde kann man sicher sein, dass hier nichts vergessen wird und alle notwendigen Schritte gesetzt werden.

Fazit

Abreissen, oder Renovieren ist keine Entscheidung, die man allgemeingültig treffen kann. Es geht um spezielle, individuelle Faktoren, die von Fall zu Fall beurteilt werden müssen. Es spielen auch Emotionen und Erinnerungen eine Rolle. Geht es um eine wirtschaftliche Betrachtung, dann muss eine Vielzahl an Fakten zusammengetragen werden. Wer also plant, sich eine Immobilie anzuschaffen und zu renovieren, oder sie abzureissen und neu zu bauen, sollte sich viel Zeit für eine Entscheidung nehmen.

Hobbyraum statt Kinderzimmer

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Kinder sind wunderbar! Als stolzer Vater fiebert man 9 Monate lang mit der Partnerin mit, verbringt bange Stunden im Kreißsaal und durchlebt die Höhen und Tiefen der Elternschaft. Natürlich bereitet man dem Kind daheim einen gebührenden Empfang. Wo bei den Frauen im letzten Tertial der Schwangerschaft der Nestbautrieb einsetzt, da hat der versierte Heimwerker schon ein komplettes Kinderzimmer gestaltet. Kindliche Motive und Pastelltöne an den Wänden und natürlich Möbel, die alle Bedürfnisse des Kleinen abdecken. So wie das Kind sich weiterentwickelt, so wird auch das Kinderzimmer ständig nachgebessert. Der Wickeltisch wird nicht mehr gebraucht, das Gitterbettchen weicht einem Jugendbett und auch aus dem wächst der Nachwuchs nach und nach heraus. Man begleitet das Kind durch Kita und Schule und beobachtet, wie es wächst und gedeiht. Ganz zu Beginn kann man den Säugling schlafend ablegen und sicher sein, dass er nach 30 Minuten noch immer dort liegt. Ist diese Phase vorbei, folgt eine Herausforderung der nächsten. Schließlich lebt man daheim mit einem jungen Erwachsenen und das Kind wird flügge. Man sieht sich immer seltener, bis es schließlich auszieht. Zurück bleibt ein Raum, den man bisher als Kinderzimmer genutzt hat und der jetzt keine Verwendung mehr hat. Dabei könnte man eigentlich eher einen Hobbyraum, statt ein Kinderzimmer brauchen.

Schuppen bauen aus Holz

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Der eigene Garten ist für viele Heimwerker eine willkommene Gelegenheit zu bauen und zu basteln. Es wird repariert, verbessert und optimiert. Für die Pflege und Erweiterung des Gartens wird eine ganze Reihe von Werkzeugen benötigt. Schaufeln, Rechen und Harke brauchen genauso ihren Platz, wie Rasenmäher, Schubkarre und die Motorsense. Hat man noch keinen Gartenschuppen, dann liegt die Idee nahe, einen kleinen Schuppen aus Holz zu errichten. Bei der Umsetzung muss aber einiges beachtet werden. Schließlich möchte man viele Jahre Freude am selbstgebauten Schuppen haben. Er muss daher nicht nur stabil, sondern auch möglichst wetterfest gestaltet werden. Als Bauherr muss man den Bau planen, das Material besorgen und Schuppen aufbauen. Was dabei zu beachten ist und was man bedenken muss, haben wir heute zusammengefasst.

Dachbox verstauen

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Der durchschnittliche VW Golf bietet ein Kofferraumvolumen von etwa 200 Litern. Das lässt sich durch ein Umlegen der Rückbank fast verdoppeln. Allerdings macht man den Kleinwagen damit auch zum Zweisitzer. Familien mit Kindern kennen das Problem. Fährt man in den Urlaub, dann wird der Kofferraum schnell zu klein. Windel und Kinderwagen reichen fast schon aus, den verfügbaren Kofferraum vollständig zu füllen. Für Koffer und Reisetaschen bleibt wenig Platz. Solange die Kinder noch klein sind, lässt sich hinter den Vordersitzen noch etwas unterbringen. Mit einem normalen Kleinwagen erreicht man aber schnell die Grenzen des Machbaren. Eine beliebte Variante, den Stauraum zu vervielfachen, sind Dachboxen. Die länglichen Boxen sind bei Schifahrern sehr beliebt. Nicht nur, dass sich die Schi problemlos verstauen lassen, auch der Schnee, der sich auf den Schiern und unter der Bindung angelegt hat, kann in der Dachbox schmelzen, ohne etwas zu verunreinigen. Die rund 400 Liter, die eine durchschnittliche Dachbox an Stauraum anbietet, sind aber auch im Sommer ideal geeignet, um Platz für Gepäck zu schaffen, das im Auto nicht mehr untergebracht wird. Leichte, aber voluminöse Dinge, wie das Sandspielzeug und vielleicht auch der Kinderwagen, finden in der Dachbox bequem und sicher Platz. Für ein paar Wochen im Jahr ist die Dachbox also ein willkommener zusätzlicher Stauraum. Die restliche Zeit steht sie aber überwiegend im Weg herum. Es lohnt sich also, nachzudenken, wie man die Dachbox verstauen kann, wenn man sie nicht benötigt.

Welche Dämmwerte gibt es?

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Wer ein Haus baut, oder Wohnraum saniert, muss sich mit dem Thema Dämmung auseinandersetzen. Je älter die Bausubstanz, umso schlechter ist meist die Dämmung. Dämmung bezeichnet die Isolationsschicht, mit der man den warmen Innenraum von der kalten Außenluft trennt. Im einfachsten Fall ist die Ziegelmauer für die Dämmung verantwortlich. Überwiegend sind aber auch alte Ziegelbauten mit einer Fassade versehen. Der Fassadenputz verstärkt die Wirkung der Dämmung. Schon alleine dadurch, dass die Außenwände dicker werden, wird weniger Kälte von außen nach innen geleitet. Möchte man die Dämmung weiter verbessern und möglichst effizient verhindern, dass Kälte, oder große Hitze unmittelbar auf den Innenraum wirken, dann steht eine große Anzahl an Dämmstoffen zur Auswahl. Um entscheiden zu können, welcher Dämmstoff, wie effizient isoliert, werden jeweils Dämmwerte angegeben. Sie machen verschiedene Materialien vergleichbar und ermöglichen so, eine fundierte Entscheidung für ein bestimmtes Material. Aber welche Dämmwerte gibt es und welche davon sollte man sich genauer ansehen? Hier unsere Antwort auf diese Frage und eine Erklärung der wichtigsten Dämmwerte, auf die man bei der Entscheidung für Dämmmaterial achten muss.