Der gut gewählte Fußboden

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Wenn man renoviert kommt man automatisch zu dem Punkt, wenn es um einen neuen Fußboden geht. Heutzutage hat man hier sehr viel Auswahl. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel der Industriefußboden. Wer jetzt denkt, dass dieser sehr schwer zu verlegen sei, irrt sich gewaltig. Industriefußboden ist sehr einfach zu verlegen. Er wird ganz einfach in Quadraten verlegt. In manchen Fällen ist nicht mal Kleber von Nöten, da der Boden lose (schwimmend) verlegt werden kann. Auch ist hier kein besonderes Werkzeug verlangt, sodass man den Boden ganz einfach selber verlegen kann.

Wahl des Fußboden

Die Entscheidung, welcher Fußboden benutzt werden soll, sollte gut überdacht sein. So würde ein Laminat-Fußboden nicht in einen Kellerraum passen, da dort eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, was nicht gut für den Laminat ist. Außerdem wird im Keller oft mit Werkzeugen gearbeitet. Fällt dann etwas runter, entstehen sofort unschöne Kratzer und Macken im Laminat.

Deshalb sollte man sich vor der Renovierung erkundigen, ob der gewählte Fußboden für den Raum auch geeignet ist. Ein Fußboden, der sich auf jeden Fall eignet, wäre der Industrieboden. Der Industrieboden ist ein stabiler Boden, der ewig hält und fast unzerstörbar sind. Industrieböden werden meistens in Fabriken benutzt, da sie pflegeleicht und belastbar sind. Außerdem sind sie nicht sehr rutschig, sodass auch nichts hinfallen kann. Wer jetzt an einen unschönen Bodenbelag aus Fabrikhallen denkt, liegt falsch. Heutzutage gibt es schon schöne Bodenbeläge, die genau so stabil wie die in der Fabrik sind, aber aussehen wie ein edler Marmorboden oder edles Laminat.

Nur noch ein paar Schritte

… und Sie können anfangen zu renovieren. Also, zögern Sie nicht und planen sie jetzt schon Ihren neuen Fußboden. Eine Renovierung ist in wenigen Schritten getan und gemeinsam mit Freunden oder mit Arbeitern, die dies für einen erledigen, besitzen sie schon bald einen schönen, neuen Fußboden, der ganz Ihren Wünschen entspricht.

Die Natur als Vorbild

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Irgendwann fragte sich jemand, wie ein Eisbär bei Eiseskälte am Nordpol überleben kann. Es herrschen unglaubliche Minusgrade, das Tier hat manchmal über Monate nichts zu fressen und dennoch überlebt es. Die einzige Möglichkeit, die übrig blieb bestand darin, dass der Eisbär die Wärme speichern konnte. Dieses Prinzip lässt sich auf alle menschlichen Entwürfe ummünzen. Wenn man beispielsweise in einem Altbau wohnt und feststellt, dass man wie verrückt heizt und dennoch viel Wärme nach außen abgegeben wird, muss dieser Umstand einen Grund haben.

Der Grund liegt meistens darin, dass zwischen Innenraum und Außenseite keine Stoffe integriert sind, welche die Wärme vom Austritt abhalten können. Eine Wärmedämmung dagegen ermöglicht, dass man in diesem Bereich flexibel arbeiten kann. Durch die Integration einer solchen Dämmung wird die Energie im Innenraum gespeichert und davon abgehalten nach außen auszutreten. Die Folge ist weniger heizen, weniger Heizkosten und ein effektiverer Wärmehaushalt. Wenn man eine Wärmedämmung integriert sollte man jedoch beachten, dass das Gebäude nicht denkmalgeschützt sein darf. Schließlich muss die komplette Fassade abgerissen und erneuert werden, damit dieses System funktioniert.

Verschiedenen Methoden

Für eine Wärmedämmung Altbau gibt es unterschiedliche Alternativen. So kann man beispielsweise eine Dämmung im Innenraum anbringen, wenn es sich um ein denkmalgeschützten Gebäude handelt. Diese funktioniert nach demselben Prinzip wie die der Außenfassade, wobei verschiedene Wärmepaletten integriert werden und diese die Wärme im Innenraum speichern. Diese Paletten kann man im Fußboden, an den Wänden aber auch der Decke anbringen.

Durch das Einbauen neuer Fenster kann man zusätzlich Wärme speichern, weswegen viele Menschen bei jedem Altbau älterer Fenstermodelle gegen neuwertige austauschen. Wenn man bedenkt, dass langfristig gesehen enorm viele Betriebskosten eingespart werden, wenn man eine Wärmedämmung im Altbau einbaut, ist es sinnvoll, diese Möglichkeit zu nutzen, auch wenn der preisliche Aufwand hoch ist. Über die Zeit hinweg wird sich die finanzierte Summe mit Sicherheit refinanzieren lassen.